Tiere

Tiere reagieren sehr positiv auf die sanfte, nicht invasive Technik der craniosacralen Körperarbeit.
Pferde, Hunde und Katzen haben, wie alle Säugetiere, ebenfalls eine craniosacrale Pulsation die am ganzen Körper fühlbar ist, wenn nicht gerade Blockaden das Erspüren durch Palpieren (Berührung mit den Händen) verhindern.
Häufig sind es emotional bedingte Ursachen, die bei Tieren ein spezielles, meist unerwünschtes Verhalten auslösen oder eine körperliche Reaktion hervorrufen. Allgemein reagieren Tiere stark auf emotionale Schwingungen und sind sehr empfänglich für die Gemütslage ihrer Umgebung. Daher bestehen oftmals große Parallelen (in Verhalten, Problematik, Körperbewusstsein,…) zwischen Besitzer und Tier.
Die manuelle Technik der craniosacralen Körperarbeit in Verbindung mit Kinesiologie ermöglicht es die Geschichten, die sich hinter Symptomen aller Art verbergen, wahrzunehmen und somit Mensch und Tier in ihrem Entwicklungsprozess zu unterstützen.

Themenschwerpunkte:

  • Akute und chronische Krankheiten, Verletzungsfolgen
  • Nervosität, Unruhe, Energielosigkeit
  • Haltungsprobleme, Verspannungen
  • Verhaltensprobleme
  • Gesundheitsvorsorge
  • Auflösung tiefsitzender Traumata und Ängste

 

Sitzungsablauf:

Der Ablauf der Behandlung ist im Wesentlichen wie beim Menschen, wobei für den kinesiologischen Muskeltest eine Mittlerperson (Surrogat = Ersatz) in die Sitzung mit einbezogen wird. Sie ist während der Sitzung mit dem Tier in Kontakt und wird stellvertretend getestet. Meist übernimmt diese Position der Besitzer oder jene Person die in häufigem Kontakt mit dem Tier steht.
Während der gesamten Sitzung bin ich mit dem Besitzer im Gespräch. Durch den Muskeltest können Störungen und Stressfaktoren dem Körper, dem Energiehaushalt oder der Psyche zugeordnet werden. Die craniosacrale Behandlung erfolgt direkt am Tier.

 

Dauer der Sitzungen:

Je nach Aufmerksamkeitsfähigkeit des Tieres ca. 40 bis 60 Minuten

 

Ontologische Kinesiologie und craniosacrale Körperarbeit werden angewandt um die Gesundheit des Tieres zu erhalten. Es ist vorteilhaft sie mit anderen Therapien wie Massage, Chiropraktik, Akupunktur, Physiotherapie und Zahnbehandlungen zu verbinden. Diese Methoden ersetzen keinen Besuch beim Tierarzt, sondern können eine ideale Ergänzung sein.

 

Katharina Kössler 2011. Fotos by Daniel Nuderscher